Bedenkt man die Nichtbeachtung des alternativen Standortvorschlags, der seit 2009 bei OB Kurz vorliegt, kann man in der Tat von "Todsünde" sprechen.......
Leserbrief von Elisabeth Weiss
GEGEN den Abriss des Skulpturen-Museums am Wasserturm. FÜR einen Kunsthallen-Neubau.
20. Juni 2014
10. Juni 2014
Falsche Zielsetzung bei der Projektplanung
Die Zielsetzung der Machbarkeitsstudie »Neubau Kunsthalle Mannheim« kann in seiner engen Definition, die einige Alternativen klar ausschließt, als grobes Taktieren gewertet werden.
Eine Lösung, die das Gemeinwohl in den Vordergrund stellt, muss dem Architektenwettbewerb einen Städteplanungsprozess voranstellen.
Hier ein Lösungsvorschlag, der den Mitzlaffbau erhält und Teile des Gebäudes als ebenerdig befahrbares Depot nutzen kann. Der Vorschlag sieht einen unterirdischen Neubau vor (Moltkestraße). Unterirdische Erweiterungen sind auch links und rechts des Billing-Bau möglich (grün). Den Schulhof als Tiefgarage zu unterkellern ermöglicht den direkten unterirdischen Zugang zum Museum (blau u. magenta). Auf dem Gelände, das z.Zt. noch mit Containern für den Umbau des KFG genutzt wird, kann ein Ausstellungsgebäude für Gemälde entstehen. Die Anbindung an Billingbau und Mitzlaffbau erfolgt unterirdisch. Das Stadtgebiet Seckenheimerstr. /Tattersall entlang des Straßenbahnverlaufs wird aufgertet. Ein Neubau am Friedrichsplatz ist nicht erforderlich.
Eine Lösung, die das Gemeinwohl in den Vordergrund stellt, muss dem Architektenwettbewerb einen Städteplanungsprozess voranstellen.
Hier ein Lösungsvorschlag, der den Mitzlaffbau erhält und Teile des Gebäudes als ebenerdig befahrbares Depot nutzen kann. Der Vorschlag sieht einen unterirdischen Neubau vor (Moltkestraße). Unterirdische Erweiterungen sind auch links und rechts des Billing-Bau möglich (grün). Den Schulhof als Tiefgarage zu unterkellern ermöglicht den direkten unterirdischen Zugang zum Museum (blau u. magenta). Auf dem Gelände, das z.Zt. noch mit Containern für den Umbau des KFG genutzt wird, kann ein Ausstellungsgebäude für Gemälde entstehen. Die Anbindung an Billingbau und Mitzlaffbau erfolgt unterirdisch. Das Stadtgebiet Seckenheimerstr. /Tattersall entlang des Straßenbahnverlaufs wird aufgertet. Ein Neubau am Friedrichsplatz ist nicht erforderlich.
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| Alternativer Standort ohne Abrissrisiken. |
8. Juni 2014
6. Juni 2014
Ist Nachhaltigkeit in Mannheim nur eine Worthülse ?
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| Kunsthalle Mannheim, Mitzlaffbau Baujahr 1983 |
Muck Petzet, Architekt
Schlüsselwort: Graue Energie
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| Kunsthalle Mannheim, Mitzlaffbau Abriss geplant 2014 |
5. Juni 2014
Die Jugendstilanlage vor Schaden bewahren....
... betont Erster Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht im Wochenblatt vom 05.06.2014 :
„Wir wollen in Mannheim eine friedliche und fröhliche Weltmeisterschaft für alle. Daher fordern wir die Fußball-Begeisterten auf, Rücksicht auf die Bewohner der Innenstadt zu nehmen”, „Auch die wunderschöne Jugendstil-Anlage am Friedrichsplatz, die mit Steuergeldern und Spenden vieler Mannheimer Bürger unterhalten wird, muss vor Schaden bewahrt werden.”Für die Bürgerinitiative ist der klotzige Neubau der größte Schaden, den man der Jugendstilanlage Friedrichsplatz Mannheim antun kann. Wir fordern den Erhalt des bisherigen Gebäudes und einen anderen Standort für den Museumsneubau.
3. Juni 2014
Anspruch und Realität liegen weit auseinander.
Wir zitieren aus dem heutigen Rundbrief der Kunsthalle:
Die neue Kunsthalle werde „ein fantastisches Museum für die Besucher“ mit einer Fassade, die „Qualität im Detail“ liefere, sagte Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim.
Architekt Nikolaus Goetze, Partner in der
Architektensozietät gmp über die Konstruktion, Material und Ausführung der
Fassade:
„Wir wollen einen Dialog herstellen zwischen 100 Jahren Architektur. Dieses Museum bietet so vielfältige Möglichkeiten, dass es in jeder Hinsicht in der Weltklasse mitspielen wird. ”
Das folgende Bild zeigt einen Bestandteil des „permanenten” Lichtkunstwerkes von James Turrel, das vor etlichen Jahren an beiden Seiten der Kunsthalle installiert wurde.
Das Projekt wurde durch die Hector-Stiftung ermöglicht.
Die neue Kunsthalle werde „ein fantastisches Museum für die Besucher“ mit einer Fassade, die „Qualität im Detail“ liefere, sagte Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim.
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| „Neuentwicklung” Vorhangfassade Präsentation im Mitzlaffbau am 22.05.2014 |
„Wir wollen einen Dialog herstellen zwischen 100 Jahren Architektur. Dieses Museum bietet so vielfältige Möglichkeiten, dass es in jeder Hinsicht in der Weltklasse mitspielen wird. ”
Das folgende Bild zeigt einen Bestandteil des „permanenten” Lichtkunstwerkes von James Turrel, das vor etlichen Jahren an beiden Seiten der Kunsthalle installiert wurde.
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| „Floating Window” an der Kunsthalle Mannheim (Mitzlaffbau) |
1. Juni 2014
Mannheimer Museumsstadt in filigraner Metallhülle
Das folgende Zitat findet sich auf der Homepage der Kunsthalle:
»Arbeite aus deinem eigenen Werk heraus – nicht aus dem eines anderen.«
gmp-Architekten (BER) haben der Stadt Worms für ihr KuTaz (Das Wormser) eine Fassade als innovative Architektur "verkauft", die sich auch in anderen Projekten wiederfindet.
In Mannheim wird von gmp eine "Produkt-NEU-entwicklung" verkauft, die man in bestehenden Herstellerkatalogen nachschlagen kann.
Gesamtansicht der Museumsstadt
Die Mannheimer Projektverantwortlichen leben wohl im Google-Zölibat.
»Arbeite aus deinem eigenen Werk heraus – nicht aus dem eines anderen.«
Richard Serra
Wiederholungstäter: gmp-Architekten (BER) haben der Stadt Worms für ihr KuTaz (Das Wormser) eine Fassade als innovative Architektur "verkauft", die sich auch in anderen Projekten wiederfindet.
In Mannheim wird von gmp eine "Produkt-NEU-entwicklung" verkauft, die man in bestehenden Herstellerkatalogen nachschlagen kann.
Gesamtansicht der Museumsstadt
Die Mannheimer Projektverantwortlichen leben wohl im Google-Zölibat.
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