25. April 2014

Der Neubau stört die Harmonie der Jugendstilanlage am Wasserturm.


Kommentare:

  1. Die Entscheidung des Gemeinderats für ein neues Kunstmuseum war absolut richtig. Aber die Standortwahl ist falsch. Das kann man korrigieren.

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  2. Von unverwundbaren Blickachsen scheinen die visuell unbegabten Entscheider nichts zu halten. Man liest, dass der geplante Neubau die Jugendstilanlage stört. Nein, er würde nicht nur stören, er würde zerstören: Wie im Artikelfoto vom 5. April nachvollziehbar ist, würde der überdimensionierte Kartonbau Raum und wichtigen Freiraum zer-stören! Manche Architekten scheinen mehr ihren ungerechtfertigten Honorarvorstellungen als ihrer Facharbeit nachzugehen. Den manipulierenden, geschönten und unrealistischen Architekturrenderings sind ja nicht nur ungeschulte Kräfte auf den Leim gegangen.

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  3. Vor 1983 hat man sich um den Neubau an dieser Stelle wesentlich mehr Gedanken gemacht, wie man den Blick auf die historische Kunsthalle erhalten kann. Sollten die heutigen Pläne realisiert werden, sieht man nicht mal mehr das Dach des Billingbaus. Es wird ein Riegel in Blockform quergestellt. Die Höhe orientiert sich an der Höhe des Rosengartens. Verlässt man als Schüler den Ausgang des Karl-Friedrich-Gymnasiums wird man von der Treppe aus den Wasserturm nicht mehr sehen können.

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  4. Sind die Feuchtigkeitsschäden am Bunker unter dem Mitzlaffbau evtl. sogar hausgemacht und hätten 1999 bereits behoben werden müssen?
    "Im Zuge der Baudurchführung stellte sich heraus, dass der Bunker an wenigen Stellen undicht war. Dies war weniger ein technisches und finanzielles Problem, da diese Undichtigkeiten erst nach dem Entkernen des Bunkers erkennbar wurden und somit keine finanziellen Mittel für Abdichtungsarbeiten im Außenbereich vorgesehen waren. Für diese benötigten Mittel musste erst durch günstige Vergaben bei anderen Gewerken und durch Einsparungen bei der Ausführung insgesamt ein Budget aufgebaut werden. Da die Budgetsicherheit für diese Arbeiten erst gegen Ende der Ausbauarbeiten gegeben war, konnte auch erst spät mit der Sanierung der Feuchtigkeitsstellen begonnen werden, mit allen Konsequenzen für die termingerechte Einrichtung der Ausstellung und die Nerven der Beteiligten..."

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